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Einführung


Was ist eigentlich Interaktives Theater?

Interaktives Theater ist eine Variation des sogenannten LARP (Live-Action-Role-Playing).

(nähere Infos z.B. unter http://de.wikipedia.org/wiki/Live_Action_Role_Playing)

Eine Rahmengeschichte wird von allen Beteiligten einen Abend lang gespielt. Das bedeutet, es gibt keine Zuschauer. Allerdings eine Trennung von "eingeweihten", also mit der Rahmenhandlung bekannte Spieler (NSC) und uneingeweihten Spielern (SC). Beim Interaktiven Theater kann NICHTS FALSCH gemacht werden! Jeder NSC und SC gestaltet seine Rolle aus wie er möchte. Der Rollenspielabend wird umso spannender, je mutiger agiert wird und je mehr Ideen eingebracht werden.

(siehe hier: Eindrücke eines Besuchers )

 

Ich habe keine Erfahrung im Rollenspiel, kann ich dann überhaupt mitmachen?

JA. - Wichtig allein sind Interesse und Spaß an der Sache und der Mut sich darauf einzulassen.

(Siehe hier: Eindrücke eines Besuchers)

 

Kann ich auch nur zum Zuschauen kommen?

Nein.

 

Wie komme ich zu einer Rolle und was muss ich dann tun?

ITZ entwickelt eine Rahmengeschichte und die dazugehörigen Rollen in Grobform.

Man bekommt am Abend des Rollenspiels einen Umschlag mit Rollen-/ bzw. Charakterkarte. Darin enthalten sind Informationen über die zu spielende Person, wie Name und Beruf, eine Aufgabe und eventuell eine zusätzliche Ausstattung, wie z.B. Personalausweis, ein „Giftfläschchen“ etc.. Diese Unterlagen helfen bei der Ausgestaltung der Rolle. Zusätzlich bekommt man Unterstützung durch die, in die Geschichte eingeweihten NSCs , die helfen sich in die Rolle einzufinden und, wenn notwendig, auch Ideen liefern. Ansonsten darf man sich frei entfalten.

 

Live-Rollenspiele kennt man eher aus dem Genre Mittelalter. In welchem Genre spielt Ihr?

Vorwiegend wird bei ITZ im Bereich des Krimigenres und in anderen Zeitepochen gespielt.
In Fusion spielten wir eine Agentengeschichte aus den 1960er Jahren in Westdeutschland. In Passione della Morte tauchten wir ins Mafia-Milieu der 1950er Jahre in Italien ein. Das  Kriminalstück  - Der letzte Lauf von Alchimist - fand im Stile von Agatha Christie und in den 1930er Jahren in England statt. "Thaurus II" spielte in den 1970er Jahren im französischen Künstlermilieu und nach der Anzahl der "Toten" war es ein Thriller. Vom Stück "Transsylvania" streifen noch ein paar Vampire durch Burgellern und die "Gangs of Chicago" haben in den "goldenen" 20er Jahren Eindruck hinterlassen...


 

Muss ich mich da auch verkleiden?

Das Live-Rollenspiel hat gerade seinen Reiz darin, als Person in eine andere Zeit eintauchen zu können. Dabei ist eine entsprechende Kleidung sehr hilfreich. Deshalb ist es erwünscht, an dem Abend in (möglichst) angepasster Kleidung zu erscheinen.